TimTom

Königlicher Chauffeur und Forenrobocop
Tausendsassa
Mmmmh, Fleisch
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« Antworten #160 am: 29 Juli 2007, 06:42 Uhr » |
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[...]
Selbstzensur ist immernoch das schönste Mittel, sich den Alkoholismus schönzureden.
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« Letzte Änderung: 29 Juli 2007, 18:38 Uhr von TimTom »
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brot

Schwarzwaldläufer
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« Antworten #161 am: 29 Juli 2007, 15:45 Uhr » |
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Du hast recht.
So 'ne Schei?e!
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brot

Schwarzwaldläufer
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« Antworten #162 am: 01 August 2007, 00:15 Uhr » |
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[...]
Selbstzensur ist immernoch das schönste Mittel, sich den Alkoholismus schönzureden.
Du hast recht.
So 'ne Schei?e!
Wobei Deins doch echt gut war! ... Naja, nein.
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TimTom

Königlicher Chauffeur und Forenrobocop
Tausendsassa
Mmmmh, Fleisch
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« Antworten #163 am: 01 August 2007, 00:25 Uhr » |
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Du hast einfach nur die einzigartigen kulturellen Anspielungen nicht....ach egal, du stinkst.
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Parceval

Königliche Majestät
Rosenrankenhüter
Pflegefall
... bleibt nur noch Aids.
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« Antworten #164 am: 15 August 2007, 02:32 Uhr » |
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He, hier schielt nur einer und das bin ich!
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Ich muss heute früh schlafen gehen, bin ja arbeitslos...
--Tim Krassosinksi
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Attoskalpell

Königliches Besteck
Schwarzwaldläufer
huhu
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« Antworten #165 am: 13 April 2009, 04:52 Uhr » |
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Schmeiß die Schei ße weg
Weil sonst: Kommst du garnicht mehr klar und wirst irgendwie KFZ-Mechanika. JA! Also SCHMEIß DIE SCHEIßE WEG! - Ich bin keiner Meinung, EY!
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"Nackter Kokovorismus ist Gottes Wille. Die reine Kokosdiät macht unsterblich und vereinigt mit Gott." August Engelhardt
"Wenn ich eine alte Frau im Vollrausch überfahren hätte, so wäre mir sicherlich kameradschaftliche Zuwendung zuteil geworden“ Reinhard Günzel
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brot

Schwarzwaldläufer
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« Antworten #166 am: 13 April 2009, 12:11 Uhr » |
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..
Schmeiß die Schei ße weg
Weil sonst: Kommst du garnicht mehr klar und wirst irgendwie KFZ-Mechanika. JA! Also SCHMEIß DIE SCHEIßE WEG! - Ich bin keiner Meinung, EY!
Uhrzeit, Bier/anderes Zeugs tun mit dem Text korrelieren? Aber wenigstens bist Du "manns"genug ihM nicht am nächsten Nachmittag nach dem Aufstehen zu löschen, schätze ich. 
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Attoskalpell

Königliches Besteck
Schwarzwaldläufer
huhu
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« Antworten #167 am: 17 April 2009, 18:45 Uhr » |
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Das Gedicht soll die Leser inspirieren, etwas unvergängliches zu schaffen und über sich hinauszuwachsen, ihren Ballast, ihre Scheu abzulegen, weil sie sonst KFZ-Mechaniker - der entwürdigendste Beruf Aller, gerade in Zeiten der Automobilkrise - werden und "garnicht mehr klar" (Attoskalpell, 2009, "..", Z. 8 ) kommen. Es ist ein Fanal gegen die Tatenlosigkeit mit der die Menschheit als Solche ihrer intellektuellen Verslummung zusieht und versteht sich (versteht sich!) als progressiv-analkritischer Motor intraindividueller Aufbruchsstimmung.
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"Nackter Kokovorismus ist Gottes Wille. Die reine Kokosdiät macht unsterblich und vereinigt mit Gott." August Engelhardt
"Wenn ich eine alte Frau im Vollrausch überfahren hätte, so wäre mir sicherlich kameradschaftliche Zuwendung zuteil geworden“ Reinhard Günzel
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brot

Schwarzwaldläufer
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« Antworten #168 am: 17 April 2009, 18:52 Uhr » |
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Vielen Dank für die Erklärung, die hilft mir. Ich habe übrigens am Folgetag das Gedicht noch einmal gelesen und verinnerlicht und hatte lustigerweise den Eindruck, es übte Kritik an Sozialneid. Lustig, oder?
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Rick Dangerous

aus Gewohnheit:
Gewohnheitstäter
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« Antworten #169 am: 18 April 2009, 00:52 Uhr » |
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Ich denke der Dichter redet mit sich selbst.
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Denke stets oh weh mein Kopf tut weh, morgens stinkts, scheisse das bringts voll nich.
EDIT Amos: Doppelpost, zusammengefügt.
EDIT Rick_Dangerous: Ich finde so wirds missverständlich, der obere Post ist als Kommentar zu Attoskalpells Gedicht zu verstehen. Das liest doch keiner so.
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« Letzte Änderung: 19 April 2009, 08:45 Uhr von Rick Dangerous »
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brot

Schwarzwaldläufer
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« Antworten #170 am: 13 Mai 2009, 14:05 Uhr » |
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das ganze leben ist eine prügelei voll staub, schlamm und schweiss der aus staub schlamm macht und aus hass kot und aus kot mensch?? WAS IST EUCH?!?! WO BIN ER?!?! ER SCHEUT...! WEIT? JA!
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VerSkillt

Mückenfürst
Forumsirrer - weiß wenig und fragt viel
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« Antworten #171 am: 13 Mai 2009, 17:58 Uhr » |
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Jetzt weiß ich, warum das hier rosenKranken-Poesie heißt 
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...ceterum censeo Carthaginem esse delendam. -Cato der Ältere
Don't argue with idiots. They bring you down to their level and beat you with experience.
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TimTom

Königlicher Chauffeur und Forenrobocop
Tausendsassa
Mmmmh, Fleisch
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« Antworten #172 am: 13 Mai 2009, 18:10 Uhr » |
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Brot ist einfach mal wieder schon nachmittags besoffen. Und ich bin neidisch.
Wo bin er, wo bin er?!? Genial.
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Lillith

Gewohnheitstäter
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« Antworten #173 am: 28 Mai 2009, 22:19 Uhr » |
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Herrscher und Knecht
Die Angst, die ihn Sich beugen lässt, ist wieder Macht, die er gebraucht. Die er verbraucht, wird ihm vermacht, lässt ihn sich beugen. Die Macht der Angst, die ängstigt Macht, beherrscht den Herrn, wie dessen Knecht.
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Das weiss ich nicht!
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brot

Schwarzwaldläufer
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« Antworten #174 am: 06 Juni 2009, 12:14 Uhr » |
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Nicht gehen.
Nein, laufen! nicht gehen laufen aber nicht gehen denn laufen kann auch gehen sein aber es ist laufen, was ich meine und du sollst nicht gehen sondern laufen, vierzig Meilen am Tage und wenn du nicht gehst sondern läufztst, dann iztst's dem Herrn ein Wohlgefall'n wenn du aber gehst und nicht läufettst sollst bestraft du werden, mit der Härte vom Stahl drum laufe und gehe nicht HABT IHR DAS JETZT ALLE VERRSTANDEN?
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Rick Dangerous

aus Gewohnheit:
Gewohnheitstäter
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« Antworten #175 am: 06 Juni 2009, 16:34 Uhr » |
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Yo denke schon.
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Seelenklöppel

Freier Parcevalle und Zigarettenholer des Königs
Tausendsassa
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« Antworten #176 am: 23 Januar 2010, 23:18 Uhr » |
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Sometimes... Sometimes it's a silent glance She's sitting there, I'm sitting here And we both know
Sometimes... Sometimes it's a coyly smile Noone knows but she Noone knows but me It's a private show
Sometimes... Sometimes it's a soothing kiss We share a moment Just one second of life But then we part
Sometimes... Sometimes it's only a tear It is for those moments Those few moments When she shows me her heart
And I cry...
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Amos

Rosenrankenhüter
Pflegefall
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« Antworten #177 am: 07 Juli 2010, 22:03 Uhr » |
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Betrunken und dank den technischen Möglichkeiten ein Gesicht zu zoomen:
Für Eine der vielen
In tiefen Augenblicken Breche ich und wimmere Und ich frage Soll das alles gewesen sein Mensch sein
Ich vermisse dich Und erkenne im Spiegel der Erfahrung Unseren möglichsten Weg
Deinen Verstand zu bewundern ist nur eine weitere Ablehnung So viele Mitgedanken Ich hasse es
Die Suche dann dem gewollten einen nur eine Zuckung, nur eine Erregung Zustand, der vergeht
Asche zu Asche Nichts Und weil es keinen Sinn ergibt es ist egal ob ich deine Lippen jemals wieder küsse jemals fühle Bilder
EDIT: Dumme Tippfehler.
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Amos

Rosenrankenhüter
Pflegefall
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« Antworten #178 am: 21 Juli 2010, 16:02 Uhr » |
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Urlaubsbekanntschaften...schaffen es meist nicht durch den Alltag. In dieser harten slawischen Sprache steckt die erste Silbe deines Namen in zu vielen Wörtern. So schauen mich die Leute komisch an wenn ein Schauer über mein Gesicht zuckt. Durch die Haut der Welt schiebt sich deine kalte Hand in die Wunde meines Lebens.
Ich sehe dich nicht, doch spüre ich immer wieder immer mehr dass deine Berührung mich mit Freude erschüttert.
Und so wuchert meine Hoffnung auf die abschließende Umarmung. Ich ziehe mich hastig wieder an. Denn deine Nähe ist wie schnell aufs Papier geworfene Zeilen, Geschrieben umzu vergessen. Einige Menschen leuchten, Ziehen Mottenmenschen an. Sehen kein anderes Licht, Blind durch Fremde.Dank Freddy N. für dieses Bild. Der Geist irrt durch den Körper. Einmal alles Hand, dich zu berühren. Dann alles Mund, deine Lippen zu küssen, deine Brüste zu kosen, deine Scham zu füllen. Später ... schwarze Galle mein Leben zu fluchen.
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Amos

Rosenrankenhüter
Pflegefall
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« Antworten #179 am: 08 August 2010, 15:10 Uhr » |
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J.
Du bist ein lauer Sommerwind und bringst die Oberfläche meines schwarztiefen Ozeans sanft zum Kräuseln.
Die Wellen bilden dir ein Lächeln.
Auf dem kalten Grund liegend sehe ich die Wirkung deiner Windworttaten und weiß auch wenn ein Sturm wird aus dir er geht vorbei bewegt nur die obere Schicht dringt nicht durch zu mir Felsgrundruhenden.
Die Erinnerung an dich sinkt sterbend zu mir herab ins Dunkel.
Bei Bedarf tasten meine Finger suchend nach diesen Brocken. Fühlen, schmecken, hören und riechen an ihnen. Werfen Sie dann weg von mir.
Zu neuem Gebrauch verstreut.
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